Ewalia Nervensaft

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Beschreibung

Ewalia - Nervensaft I, 1 Liter

Bei Angst, Stress, Schrecksituationen


Unterstützt bei Angst, Stress, Schrecksituationen und Spannungen. Unterstützt auch in Ausnahmesituationen (Umzug, Silvester, krankheitsbedingter Boxenruhe, vor Tierarzt- oder Hufschmiedbesuch etc.).

Fütterungsempfehlung (Pferd 500 kg):
Vor Gebrauch gut schütteln!
Bei leichter Nervosität und Angespanntheit:
10 Tage 2 x tägl. 100 ml, danach 10 Tage 2 x tägl. 50 ml (3 Liter Kur).
Bei starker Nervosität und Angespanntheit:
10 Tage 2 x tägl. 120 ml, danach 10 Tage 2 x tägl. 100 ml, danach 10 Tage 2 x tägl. 80 ml (6 Liter Kur).
Vor großen nervlichen Belastungen (Silvester, Tierarzt, Umzug): 12 Tage davor 2 x tägl. 120 ml.
Bei Trächtigkeit: max. 2 x täglich 60 ml.
Mit etwas Krippenfutter vermengt verabreichen.
Empfindliche Pferde langsam anfüttern.
Grundsätzlich empfehlen wir eine Verabreichung 2 x täglich, weil dadurch die positiven Kräuterwirkungen regelmäßiger an den Organismus weitergegeben werden und dieser sich dadurch langfristig umstellen kann.
Wird überhaupt nur 1 x täglich gefüttert empfehlen wir 80-100% der Gesamttagesdosis zu verabreichen.
Bei einem Endmaßpony empfehlen wir 80 % der empfohlenen Dosierung zu verabreichen und bei einem Shetty 50 %.

Information:
Ergänzungsfuttermittel für Pferde
Haltbarkeit: 10 Monate
Die volle Wirkung setzt nach 1-2 Wochen ein. Um eine optimale Wirkung zu erreichen, sollte die Fütterung über einen längeren Zeitraum als Kur erfolgen (3-8 Wochen).
Dauergabe möglich (Empfehlung: nach 8 Wochen eine 3 wöchige Pause einlegen)
Nach dem Öffnen zügig verbrauchen. Vor Frost und starker Sonneneinstrahlung geschützt lagern.
Karenzzeit lt. FN 2 Tage.


Inhaltsstoffe:

Wasser, Baldrian, Hopfen, Melisse, Kamille




Baldrianwurzel (Valeriana officinalis) – für Körper und Psyche. Baldrian enthält unter anderem ätherische Öle. Der Klassiker wirkt als Beruhigungsmittel bei Unruhezuständen, Nervosität und Erregbarkeit. Er macht nicht müde, senkt die Reizbarkeit sowie Angst- und Spannungszustände. Dopingrelevanz durch Vale- rensäure.

Hopfen (Humulus lupulus) – bei Unruhe und Angstzuständen. Hopfenblätter enthalten Harz- substanzen mit Bitterstoffen und ätherischen Ölen. Hopfen ist ein mildes Schlaf- und Beruhigungsmittel und wird gerne mit Baldrian und Melisse kombiniert.

Kamille (Matricaria recutita) – bei Entzündungen. Die Kamille enthält ätherische Öle, Flavonoide, Triterpene und Schleimstoffe. Sie wirkt antimikrobiell, ent- zündungshemmend, sekretions- und verdauungs- fördernd. Sie kann bei Magenschleimhautreizungen eingesetzt werden wie auch bei akuten Infekten der Lunge. Durch die antimikrobielle Wirkung ist sie hilfreich bei Inhalationen und bei Spülungen von Schleimhautentzündungen im Maulbereich.

Melissenkraut (Melissa officinalis) – beruhigend, entspannend und lecker. Melissenkraut hat einen aromatisch-würzigen, leicht zitronigen Duft und ist auch unter Zitronenmelisse oder Zitronenkraut bekannt. Dank ihres ätherischen Öls wirkt sie vor allem beruhigend auf das Nervensystem und ihre Gerbstoffe und Flavonoide wirken regulierend auf den Magen-Darm-Trakt.